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Wird´s besser? Wird´s schlechter?

- die Auswirkungen des neuen Forderungssicherungsgesetzes auf die tägliche Baupraxis -

Der Deutsche Bundestag hat am 26.06.08 das Forderungssicherungsgesetz beschlossen. am 19.09.2008 hat der Bundesrat zugestimmt. Das neue Gesetz beinhaltet zum Beispiel „erweiterte Ansprüche auf Abschlagszahlungen“. Auch Zahlungsansprüche des Subunternehmers soll künftig bereits fällig sein, wenn die werkleistung gegenüber dem generalunternehmer abgenommen worden ist.

Viele Änderungen im BGB bestimmen das Tagesgeschäft der Bauhandwerker und Bauunternehmer. So haben wir z.B. jahrelang gelernt, wie die VOB/B rechtssicher in die Verträge einbezogen werden kann. Einzelne Klauseln der VOB/B halten der Inhaltskontrolle des AGB-Rechtes nicht stand und werden damit im Verbrauchervertrag unwirksam. Im Seminar werden die praktischen Konsequenzen durch die neue Gesetzgebung dargestellt und die Anwendung notwendiger neuer Musterbriefe erläutert. Das Seminarskript enthält alle Musterbriefe nach neuer Rechtslage.

 

Themen:

  • Der Wegfall der „Privilegierung“ der VOB/B und die umfangreichen praktischen Konsequenzen
    für die Vertragsgestaltung mit Privatkunden (Verbrauchern)
  • Die falsch verstandene BHG-Rechtsprechung zur VOB/B im Bauvertrag zwischen Kaufleuten
  • Neue Möglichkeiten der Gestaltung von Abschlagszahlungen auch ohne VOB/B.
  • Die Abgrenzung „unwesentlicher“ Mängel wird immr wichtiger
  • Bringt die neue „Durchgriffsfähigkeit“ etwas für die Tagespraxis?
  • Vereinfachte Bestimmung des entgangenen Gewinnes
  • Ein neuer Vorteil - die Umkehrung der Beweislast im Gesetz über die Sicherung von Bauforderungen
  • Mehr Klarheit im zu wenig genutzten § 648a

 

Termin:
Frühjahr 2012

Arbeitsform:
Lehrgespräch, Fallbeispiele, Diskussion, Handlungsempfehlungen, Tipps aus der Praxis

Gebühr:
€ 265,00

Referent:
Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Nagel
Baumanagement-Spezialberatung

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