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Seminardetails:

Termine: 10./11. November 2023
Zeiten: 1. Tag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
2. Tag: 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Ansprechpartner: Torben Hartleff
t.hartleff@akademie-des-handwerks.de
02865  6084-14

Seit gut einem Jahr sind die Baubranche und ihre Kunden wacher geworden wie lange Zeit zuvor nicht mehr. Die Zeit des billigen Erdgases ist vorbei.
Also was tun? Wir haben Regelungen, um im GEG von den Hausbesitzern Wärmeschutzmaßnahmen zu fordern, wenn sie sowieso was an ihren Gebäuden tun. Und es gibt Förderungen auch bei Einzelmaßnahmen nach BEG. Aber beide Gesetze sind weit hinter dem zurück, was jetzt nötig ist.
Darüber hinaus bestehen nach wir vor noch große Unsicherheiten bei den Bauherren und ihren Planern, was sinnvoll machbar ist, was wieviel tatsächlich bringt und ob nicht Feuchteschäden die Folge sind.
Robert Borsch-Laaks möchte allen Teilnehmer*innen Mut machen, die zielführende Sanierungsmethode „wenn schon – denn schon“ in Sachen Wärmeschutz umzusetzen, und wird die Sorgen vor Feuchteschäden durch richtige Konstruktionsweisen zerstreuen. Er schöpft dabei aus über 30 Jahren Erfahrung mit der Planung, Umsetzung und Nachkontrolle sowie mit der bauphysikalischen Beratung, Begutachtung und Nachprüfung.

Seminarthemen:

  • Was fordern und was fördern? Neue baupolitische Regeln für die Bestandsanierung.
  • Heiztechnik der Zukunft. Weg vom Gas hin zum Strom? Aber wie?
  • Wann rechnet sich die „Graue Energie“ bei welchen Dämmmaßnahmen?
  • Das kostengünstige Optimum des Wärmeschutzes bei Fassade und Fenstern und bei Dachsanierung und Luftdichtung.
  • Wann und wie ist Innendämmung machbar und bis zu welcher Dicke?
  • condetti- Workshop: neuralgische Anschlussdetails der Bestandsanierung

Veranstaltungsform und Dozent

1  1/2-tägiges Seminar mit Lehrgespräch, Diskussion und Konstruktionsworkshop

Dozent:
Robert Borsch-Laaks, Sachverständiger für Bauphysik

Gebühr und Förderung

Seminargebühr:
€ 580,- (inkl. Mittagessen, Getränke und Lehrunterlagen)

Fördermöglichkeit:
Bildungsscheck NRW

Anerkennung

Das Seminar wird von der Ingenieurkammer-Bau NRW mit 12 Unterrichtsstunden anerkannt.

Die Fortbildung wird für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 12 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 12 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) und 12 Unterrichtseinheiten (Energieaudit DIN 16247 (BAFA)) angerechnet.

Die Anerkennung ist beantragt für die Listenverlängerung als “Energieberater:in für Baudenkmale“ (WTA).

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