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Der Bauschadensbericht für Deutschland zeigt, dass neu gebaute Einfamilienhäuser im Schnitt 30 Baumängel aufweisen. Im Kfz-Gewerbe ist beispielsweise die Behebung eines Unfallschadens heute viel komplexer als früher und damit die Gefahr der nachträglichen Mängelanzeige des Kunden viel höher. Auch in anderen Handwerksberufen kann man durch den ständigen Anstieg der Berufsanforderungen ähnliche Tendenzen beobachten. Der Kunde von heute ist kritischer und hinterfragt die erbrachten Leistungen.
„Man trifft sich vor Gericht!“ – wo handwerkliche Arbeiten begutachtet und bewertet werden.

Neues Betätigungsfeld
Hier eröffnet sich für Sie als erfahrenen Handwerksmeister oder -meisterin die Möglichkeit, als „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ zu arbeiten. Sie werden immer dann gefordert sein, wenn es um Fragen der fachgerechten Handwerksarbeit, um Fragen der ordnungsgemäßen Abrechnung oder auch um Reparatur- oder Sanierungskonzepte geht. Sie erstellen gerichtliche Gutachten auf Anforderungen von Richtern oder sind privatgutachterlich tätig im Auftrag von Kunden, Rechtsanwälten und Versicherungen.
Im Grundlagen – und Aufbauseminar erwerben Sie das rechtliche Grundwissen und Handlungsempfehlungen für Ihre öffentliche Bestellung und Vereidigung.

Grundkenntnisse erweitern
Die Vereidigung durch die Handwerkskammer stellt sicher, dass Sie als Sachverständige Ihre Gutachten unparteiisch, unabhängig, weisungsfrei und nach bestem Wissen und Gewissen erstatten. Nach der Vereidigung haben Sachverständige die Verpflichtung zur Weiterbildung. Die Akademie bietet Ihnen dafür weitere Seminare, in denen Sie Ihr Know how sinnvoll vertiefen und ausbauen.

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